Wirtschaft und Zusammenarbeit

Schuldenerleichterung für Guinea

Am 14. Juli 2014 haben die Regierung der Bundesrepublik Deutschland und die Regierung der Republik Guinea in Conakry ein Abkommen über den Erlass der bilateralen öffentlichen Auslandsschulden der Repu...

Kleinstprojekte

Kleinstprojekte der Deutschen Botschaft

Auch in den letzten Jahren hat die Botschaft wieder viele Kleinstprojekte zur Verbesserung der Lebensumstände der ärmsten Bevölkerungsschichten Guineas unterstützt. Bei diesen Projekten handelt es sic...

Kleinstprojekte - Allgemeine Informationen / Antragsformular

Wichtigste Kriterien für die Förderung von Kleinstprojekten: Der Antragsteller muss eine gemeinnützige Organisation sein (nichtstaatlich oder staatlich); Das Projekt leistet einen unmittelbaren...

Training - Made in Germany

iMOVE - Training made in Germany

iMOVE ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Internationalisierung beruflicher Aus- und Weiterbildung. Als Arbeitsbereich des Bundesinstituts für Berufsbildung unterstützt iMOVE deutsche Anbieter bei der Erschließung internationaler Märkte mit einem umfangreichen Serviceangebot. Als langjährig etablierte Netzwerkplattform erleichtert iMOVE die Kontaktaufnahme deutscher Bildungsexporteure mit Partnern und Kunden weltweit.

Neues Logo Germany Trade and Invest (GTAI)

Germany Trade & Invest (GTAI)

Germany Trade & Invest (GTAI) ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Mit über 50 Standorten weltweit und dem Partnernetzwerk unterstützt GTAI deutsche Unternehmen bei ihrem Weg ins Ausland, wirbt für den Standort Deutschland und begleitet ausländische Unternehmen bei der Ansiedlung in Deutschland.

Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Seit Januar 2011 bündelt die GIZ die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen des Deutschen Entwicklungsdienstes (DED) gGmbH, der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH und der InWent - Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH. Sie unterstützt die Bundesregierung bei der Verwirklichung ihrer entwicklungspolitischen Ziele.

Energiewende in Deutschland

Die Energiewende in Deutschland kommt gut voran

Die Energiewende ist eine große Herausforderung, eröffnet aber auch enorme Chancen. In vielen Bereichen wird Neuland betreten. Darum ist es wichtig, die Entwicklung kontinuierlich und detailliert zu beobachten. Zu diesem Zweck hat die Bundesregierung den Monitoring-Prozess ins Leben gerufen. Der Bericht, den Bundeswirtschafts- und Bundesumweltministerium einmal jährlich gemein­sam erstellen, stellt die Fortschritte bei der Erreichung der Ziele und den Stand der Umsetzung der eingeleiteten politischen Maßnahmen dar.

Exportinitiative Gesundheitswirtschaft

Auf dem Weg in neue Märkte gibt es für die Unternehmen der deutschen Gesundheitswirtschaft eine zentrale Anlaufstelle: die Exportinitiative Gesundheitswirtschaft. Sie bündelt Informationen, vernetzt Partner und vermarktet Deutschland als Standort für Qualität und Innovation. So soll die Branche ihre starke Position auf den Weltmärkten weiter ausbauen und zum Exportschlager werden.

Grundbildungsprojekt in der Region Faranah eröffnet

Mit einem großen Fest haben mehr als 1000 Bewohner, darunter zahlreiche Kinder und Jugendliche, sowie öffentliche Vertreter und Mitarbeiter von Plan International am 12.12.2013 in Dabola das Grundbild...

Wirtschaftsnachrichten - Ein Service in redaktioneller Verantwortung der Deutschen Welle

22.06.2017 13:46

Weiteres Debakel für Airbaghersteller Takata

Für Takata tickt die Uhr. Der weltweit vernetzte Autozulieferer steckt schon länger in Schwierigkeiten, eine milliardenteure Rückruf-Krise um defekte Airbags brachte ihn in die Bredouille. Es droht die Insolvenz.


22.06.2017 08:41

Harter Brexit kostet deutsche Auto-Jobs

Nach dem EU-Austritt Großbritanniens droht einer Studie zufolge der Wegfall Tausender Arbeitsplätze in Deutschlands Autobranche. Schuld seien steigende Preise wegen höherer Zölle und schwächelnder Währung.


21.06.2017 18:21

Äthiopien: Ostafrikas neue Wirtschaftsmacht?

Im Hawassa-Park sollen 60000 Arbeitsplätze entstehen

Äthiopiens Wirtschaft wächst rasant. Das Land könnte Kenia als größte Wirtschaftsmacht in der Region ablösen. Doch noch lebt ein Großteil der Menschen in Armut - und viele Herausforderungen bleiben.


21.06.2017 16:39

Ölschwemme drückt weiter auf Ölpreise

Verteilerkreuz einer Ölleitung der BASF-Tochter Wintershall auf dem Ölfeld As Sarah in Libyen

Ungewohnte Entlastung für die Urlaubskasse: Zum Start der Sommerferien werden Öl und Benzin billiger. Die Ölproduzenten bekommen die weltweite Ölschwemme nicht in den Griff, die Macht der Opec ist nicht mehr die alte.


21.06.2017 15:32

Merkel und Macron für Russland-Sanktionen

Beim EU-Gipfel soll auch über die Frage entschieden werden, ob Brüssel die Wirtschaftssanktionen gegen Moskau verlängert. Aus Deutschland und Frankreich kommt offenbar eine klare Empfehlung.


21.06.2017 12:56

Strafprozess gegen Middelhoff eingestellt

Der Prozess gegen den früheren Top-Manager endet viel schneller als erwartet. Nach nur sechs Wochen zieht das Gericht einen Schlussstrich. Überzeugt von seiner Unschuld ist die Kammer dennoch nicht.


21.06.2017 12:47

"Nutzer hat Kontrolle über die Daten"

Die Zukunft des Autos ist digital, es fährt von selbst und ist ins Internet eingebunden. Doch wie sicher sind die Daten? Über diese und andere Fragen sprach DW mit Dieter May, dem Digital-Chef des Autobauers BMW.


21.06.2017 10:32

Ritterschlag für China-Aktien

Viele Jahre musste Peking auf diesen Schritt warten. Jetzt ist es endlich soweit: Chinesische Festlandaktien, die sogenannten A-Shares, werden in den globalen Index für Schwellenländer aufgenommen.


Wirtschaft und Zusammenarbeit

Containerterminal im Hamburger Hafen

Deutscher Handels- und Leistungsbilanzüberschuss

Außenwirtschaftsförderung und Menschenrechte

(© AA)

Außenwirtschaftsförderung und Menschenrechte

Initiativkreis Korruptionsprävention Wirtschaft/Bundesverwaltung

Das Auswärtige Amt hat für seine Auslandsvertretungen Richtlinien und Maßnahmen zur Sensibilisierung und Beratung deutscher Unternehmen bei der Korruptionsbekämpfung im internationalen Geschäftsverkehr ("Compliance") herausgegeben.

Ihren zuständigen Ansprechpartner an der Botschaft für Compliance-Fragen können Sie mit dem Kontaktformular erreichen:

Das Internetportal Make it in Germany heißt internationale Fachkräfte in Deutschland Willkommen!

Make it in germany

„Make it in Germany!“: Herzlich willkommen. Erfahren Sie auf unserer Website, wie Sie als gut ausgebildete Fachkraft erfolgreich Ihren Weg nach Deutschland gestalten können – und warum es sich lohnt, in Deutschland zu leben und zu arbeiten. Die deutsche Bundesregierung will mit diesem Onlineangebot den bereits heute bestehenden und den zukünftig zu erwartenden hohen Fachkräftebedarf sichern.